Schwierigkeiten Dolmetschstudierender bei der Produktion von Nonmanuals der Österreichischen Gebärdensprache – eine qualitative Studie

Dieser Artikel basiert auf einer im Rahmen meiner Masterarbeit (Raffer 2021)[1]Die Masterarbeit „Hände aus dem Dolmetschfokus. Eine qualitative Studie zu Schwierigkeiten von Studierenden beim Dolmetschen von Nonmanuals der Österreichischen Gebärdensprache“ wurde am Institut für theoretische und angewandte Translationswissenschaft (ITAT) der Karl-Franzens-Universität Graz vorgelegt. Besonderer Dank gilt Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.phil Nadja Grbić, die diese Masterarbeit auf [Weiterlesen]

 

Autorisierte Translator*innen und un_übersetzte Subjekte

Rekrutierungsformen des Gebärdensprachdolmetschens in der Geschichte

Wiederverwendung mit freundlicher Genehmigung durch die Autorin und den transcript Verlag. Die Erstveröffentlichung ist erschienen in: Nadja Grbic; Susanne Korbel; Judith Laister; Rafael Y. Schögler; Olaf Terpitz & Michaela Wolf (Hg.): Übersetztes und Unübersetztes. Bielefeld: transcript Verlag 2020, 55–82; https://doi.org/10.14361/9783839452493-004. Alle Rechte vorbehalten. Der Beitrag wirft einen Blick in die Geschichte des Gebärdensprachdolmetschens in Österreich [Weiterlesen]

 

Herausforderungen von Gebärdensprachdolmetscher:innen in Settings mit schwerstkranken und sterbenden tauben Menschen

[1]Der nachfolgende Artikel basiert auf meiner Masterthesis, die 2018 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. eingereicht wurde (vgl. Ruszynski 2018). Mein herzlicher Dank geht an Dr. Claudia Lorena Orellana Rios für die Betreuung dieser Arbeit sowie an meine Studiengangskoordinatorin Bettina Couné für ihre Unterstützung meiner Forschung. Es ist wenig bis gar nichts bekannt über die [Weiterlesen]

 

Autonomie, Macht und Abhängigkeitsbeziehungen zwischen tauben Kund:innen und Gebärdensprachdolmetscher:innen

Taube Kund:innen und Gebärdensprachdolmetscher:innen stehen in einer interdependenten Beziehung, wobei Dolmetschenden mehr Steuerungsmöglichkeiten zukommen. Sprachliche und parasprachliche Machtmittel sowie der Einfluss auf die Beziehungsgestaltung der Gesprächsparteien bergen das Risiko, Abhängigkeiten im beruflichen Handeln zu reproduzieren. Durch den Ursprung des Gebärdensprachdolmetschens im familiären Care-Bereich haftet dem Dolmetschen durch internalisierte Rollenbilder und die Verankerung von Rechtsansprüchen tauber [Weiterlesen]

 

Voicen – oh je!

Welche Dolmetschrichtung präferieren Gebärdensprachdolmetscher_innen und wie werden Schwierigkeiten beim Voicen begründet?

 

Das MÁS-Project

Erweiterung der Zugangsmöglichkeiten für gehörlose und behinderte Menschen zu Bildung und Beschäftigung

 

Professionalisierung

Ein soziologisches Modell und ein Beispiel aus der Praxis des Gebärdensprachdolmetschens in Österreich