DAS ZEICHEN

DAS ZEICHEN ist eine seit 1987 bestehende Fachzeitschrift für neueste Ergebnisse aus Forschung und beruflicher Praxis zur Sprache und Kultur tauber und gehörloser Menschen. Veröffentlicht werden Einzelbeiträge u.a. in den Rubriken: Geschichte, Kultur, Deaf Studies & Disability Studies, Erziehung & Bildung, Linguistik und Dolmetschen.

Die Gesellschaft für Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser (GGKG) e. V. fungiert als Herausgeberin von DAS ZEICHEN. Alle Vereinsmitglieder der GGKG e.V. tragen zum Weiterbestand der Zeitschrift bei und erhalten durch die Mitgliedschaft den Online-Zugang zu allen bisher erschienenen DAS ZEICHEN-Beiträgen.


Aus dem Inhalt
Von: Jonathan Schlunck
Politik
Von: Deutscher Gehörlosen-Bund e.V.
Lebensdinge
Von: Katrin Bentele
Deaf Studies / Disability Studies
Von: Franziska Geib
Schauplätze
Von: Wille Felix Zante, Sophia Barthelmes
Von: Klaudia Grote, Helen Leuninger, Lydia Fenkart et al.

DIES UND DAS

EINREICHUNG VON BEITRÄGEN

Wenn Sie an der Einreichung eines Beitrags zur Veröffentlichung in DAS ZEICHEN interessiert sind, beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Beitragseinreichung.

Da sich die DAS ZEICHEN-Webseite noch im Aufbau befindet, bitten wir um die Einreichung von Abstracts inkl. Kurzbiografie an die Redaktion von DAS ZEICHEN unter folgender E-Mail-Adresse: mail@das-zeichen.online

Die GGKG e.V. ist an der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses interessiert. Daher möchten wir Studierende ermuntern, ihre Abschlussarbeit zu einem für DAS ZEICHEN relevanten Bereich in einer gekürzten und überarbeiteten Fassung einzureichen.

Wir freuen uns auf die Einreichung Ihres Beitrags.

NEWS

Call For Papers für den 26. FEAPDA Kongress

Vom 30. September 2022 bis 1. Oktober 2022 findet der 26. European Federation of Associations of Teachers for the Deaf (FEAPDA) Kongress in Tallinn, Estland statt.

Unter dem Motto „Innovation, Opportunities and Challenges in the 21st Century Deaf Education: Technology in and outside the classroom” ist es in diesem Jahr Ziel des Kongresses, den Einsatz von Technik im Bildungsbereich anhand von Forschungsergebnissen, Erfahrungen und gelungenen Beispielen aus der Praxis vorzustellen und zu diskutieren.

Die Covid-19 Pandemie führte zu einer Ausweitung der Bildungsangebote auf Online-Unterricht/Lehre und hybride Formen, die neue Kompetenzen und technische Umsetzungsideen erfordern, um diesen Herausforderungen begegnen zu können. Vielfältige Entwicklungen schaffen zum einen neue Möglichkeiten für taube und schwerhörige Menschen zum anderen eröffnen sie neue Wege für spielerische Gestaltung von Lernangeboten.

Bis zum 31.03.2022 freut sich die Kongressleitung noch auf Einreichungen von Abstracts für Workshops, weitere Informationen finden Sie unter: http://www.feapda.eu/congress-22.html

 

Position zum…

geschlechterbewussten und geschlechtergerechten Sprachgebrauch der GGKG e.V.

Gruppen- und Personenbezeichnungen können das Geschlecht von Menschen sprachlich nicht repräsentieren und somit exklusiv sein. Meistens wird ausschließlich die männliche Variante – das generische Maskulinium – verwendet, das unsichtbar für alle Geschlechter stehen soll (z.B. „Leser“). Im Unterschied dazu kommt durch das Anhängen des „-in“ (z.B. „Leserin“) oder das Binnen-I (z.B. „LeserInnen“) nicht nur in der Gebärdensprache die zusätzliche Berücksichtigung des weiblichen Geschlechts zum Ausdruck. Allerdings zeigt sich in Gebärden, die geschlechterspezifische Merkmale hervorheben, häufig eine körperlich-biologische Reduzierung auf eine Zweigeschlechtlichkeit.  [Weiterlesen]