Über Paradigmen und ihre Rolle in der Sozialen Beratung von tauben Menschen

Unter paradigmatischen Überlagerungen wird das gleichzeitige Bestehen unterschiedlicher Perspektiven auf gesellschaftliche Phänomene verstanden. Dieser Beitrag verfolgt das Ziel, jene paradigmatischen Überlagerungen, wie sie in der Diskursarena rund um das Taubsein ausgemacht werden können, im Kontext der Sozialen Beratung aufzudecken und zu entwirren. Dafür werden zunächst die Soziale Beratung als Arbeitsbereich mit vielfältigen Herausforderungen vorgestellt und [Weiterlesen]

 

Das Recht auf (Nicht-)Hören

Interviews mit Magdalena Stenzel, Enno Park und Julia Probst, geführt von Beate Ochsner und Robert Stock

Die folgenden Interviews mit Magdalena Stenzel, Enno Park und Julia Probst bilden einen Teil der Forschungen der DFG-Forschungsgruppe „Mediale Teilhabe. Partizipation zwischen Anspruch und Inanspruchnahme“. Gemeinsam mit den Interviewten und deren unterschiedlichen Perspektiven erkunden Beate Ochsner und Robert Stock am Beispiel des Cochlea-Implantats und seiner Gebrauchsweisen die Problematik des Anspruchs auf Teilhabe, der stets die [Weiterlesen]

 

„Inklusion zu erforschen, ohne diese in der Forschungsarbeit selbst umzusetzen, ist zumindest aus ethischer Sicht fragwürdig“

Das Interview ist in einer Kurzfassung ursprünglich erschienen unter: https://www.sozial.de/wissenschaft-entzieht-sich-ihrer-verantwortung.html (10.07.2021). Die Veröffentlichung der Langfassung auf der ZEICHEN-Website erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Lela Finkbeiner und von Sozial.de – Das Nachrichtenportal. Interview mit Lela Finkbeiner[1]Das Interview führte Sebastian Hempel. Frau Finkbeiner, Sie haben gemeinsam mit dem Inklusionsaktivisten Raul Krauthausen einen Text verfasst, in dem Sie [Weiterlesen]